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Ästhetische Chirugie

Die ästhetische Gesichtschirurgie beschäftigt sich mit der Veränderung des Gesichtes, welche durch verschiedene äußere Einflüsse, wie falsche Ernährung, Stress oder den natürlichen Alterungsprozess, auftreten. Der Schädelknochen und die darüberliegenden Haut- und Gewebestrukturen legen das Aussehen eines Menschen fest. Werden diese verändert, so können unterschedliche Defizite auftreten, wie zum Beispiel Falten in unterschiedlichen Regionen des Gesichtes (Nasolabialregion, Stirn), herabgesunkene Augenbrauen, hängende Mundwinkel, Verlust der Unterkieferkontur oder auch ein erschlaffter Hals mit Doppelkinn oder hervortretenden Muskelsträngen.

  1. Entfernung von Muttermalen
  2. Augelid-Korrekturen
  3. Ohren anlegen
  4. Gesichtslifting
    Halsstraffung
    komplettes Facelift
    Minilift
  5. Nasenkorrekturen
  6. Faltenbehandlung
  7. Narbenkorrekturen
  8. Stirnlift

Entfernung von Muttermalen

Muttermale werden, je nach Größe, in Lokalanästhesie entfernt. Eine Direkte- bzw. eine plastische Deckung wird mittels Rotationslappen erzielt.



Augelid-Korrekturen

  • Oberlid
  • Unterlid
  • Straffung
  • Entfernung von Fettkörpern



Ohren anlegen

Korrekturen von Seegelohren, oder ähnlichem



Gesichtslifting
Halsstraffung
komplettes Facelift
Minilift

Ziel das Faceliftes ist es, sie wieder frischer und jünger aussehen zu lassen. Hierbei hat die natürliche Wirkung des Gesichtes nach dem Eingriff höchste Priorität. Die Operation sollte Ihnen niemals angesehen werden können.
Ein Facelift ist im Grunde genommen nichts anderes, als eine Straffung des Unterhautgewebes, des sogenannten SMAS. Hierbei wird die Haut nur sehr geringfügig reduziert und es führt zu einem dauerhaft natürlichen Aussehen.

Der Eingriff wird ambulant mit Vollnarkose durchgeführt.



Nasenkorrekturen

Grundsätzlich gibt es traumatische und angebohrene Nasendeformitäten. Erstere ist beispielsweise durch einen Unfall bedingt, knöchern und/oder knorpelig, mit einem oder ohne Gewebedefekt. Eine Korrektur kann mithilfe von Eigenmaterial oder Fremdmaterial erfolgen. Die angebohrene Nasendeformität wir unterschieden in Schief-, Sattel-, Höckernase, sowie Fehlstellungen des knorpeligen Anteils, als Breit- oder Spitznase. Nach ausführlicher Beratung und Diagnosestellung erfolgt die operative Korrektur. i.d.R. wird ein Nasengips danach für 2 Wochen angelegt und die Nase von innen eine Woche tamponiert. In dieser Zeit bestehen leichte Einschränkungen der körperlichen Aktivität. Nach 4 Wochen sind keine weiteren Einschränkungen mehr zu erwarten.



Faltenbehandlung

Mit Hyaluronsäure
Poly-L-Michsäure



Narbenkorrekturen

Durch Unfälle oder groß OP-Eingriffe entstehen teilweise häßliche Narben, die in manchen Fällen auch die Bewegung einschränken können. Bei überschießender Narbenbildung spricht man von Kelloiden. Je nach Ausmaß gibt es unterschiedliche operative Techniken um die Ästhetik bzw. Bewegungseinschränkungen zu verbessern. Kelloide werden mit Cortison postoperativ unterspritzt oder alternativ bestrahlt. Verschiedenste OP-Techniken werden angewandt, wie z.B. die vy-Plastik, w-Plastik, Verschiebelappenplastik; um nur ein paar wenige zu nennen. Die definitive Therapie wird nach Planung entschieden und durchgeführt. Die erneute Narbenbildung, die nicht zu umgehen ist, ist nach ungefähr 6 Monaten abgeschlossen. Dadurch bedingt ist eine operative Therapie einer Narbe erst nach 6 Monaten der Wundheilung sinnvoll.



Stirnlift

Das klassische Stirnlifting ist eine Behandlung der Stirnfalten bei dem durch Staffung der Stirnhaut (Ablösen der Haut von der muskulären Unterlage und neu fixieren) eine Glättung möglich ist. Die Augenbrauen werden dadurch zusätzlich angehoben und die Oberlider damit gleichzeitig gestrafft. Meist bewirkt das Absinken der Brauen durch Erschlaffung der Haut einen müden Ausdruck. Nach dem operativen Eingriff erscheint das gesamte Gesicht frischer und jünger. Der Eingriff kann in Vollnarkose, in Teilnarkose und in lokaler Anästhesie durchgeführt werden, wobei wir persönlich die ersten beiden Varianten bevorzugen. Der Eingriff dauert ca 2 Stunden unter ambulanten bedingungen. Am Tag danach wird ein Verbandswechsel durchgeführt. Die Fäden werden nach ca 10 Tagen gezogen. Eine Schwellung und ein Bluterguss ist normal und nach etwa 2 Wochn nicht mehr zu sehen. Das entgültige Ergebnis wird nach Abschluß der Narbenbildung (bis zu 6 Monaten) erreicht.